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Zum Autor dieses Artikels,
hier wird eine stark Pro Serbische, Pro Milosevic Haltung mit fadem Beigschmack,
einer Publikation hypothetischer und auszugsweise falsch geschilderter Den Haager
Prozessthemen dargestellt, welche verdreht, nicht komplett und wiederkehrend Milosevic
Grosserbische Kriegstreibende Haltung am Balkan beschönigen und verniedlichen.
Im Resumee wird hier durch den Autor engstirnig versucht, das Medium der Knowledge Library
als Propagandaplattform Pro-Serbischer Züge, insbesondere Pro Milosevic den
Leser zu vermitteln.
Wir sind der Auffassung, dass hier keine Personenbeschreibung von Milsevic dargestellt wird,
vielmehr ist der Grossteil des Artikels Auszügen der Milosevicer Verteidigung in Den Haag,
gross Serbischer Spekulationen über "alle anderen sind schuld, ca. wir nicht" und vollkommen
verdrehten Tatsachen der Grosserbischen Agression auf dem Balkan gegen Kroatien, Bosnien,
und Slovenien dargestellt.Ursprünglicher Artikel >>>
Milošević war von 1989 bis 1997 Präsident Serbiens und von 1997 bis 5.10 2000 Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien. Er wurde nach Protesten wegen verlorener Kriege, zunehmender
wirtschaftlicher Schwierigkeiten Serbiens und der Unfähigkeit zu Demokratisierungreformen durch einen Volksaufstand gestürzt, und kurze Zeit später nach Den Haag von der eigenen Regierung nach Den Haag ausgeliefert, und nicht überführt!
Auslieferung von Milosevic
Auf Druck der international besetzten Geberkonferenz, die eine Milliarden-Aufbauhilfe für Jugoslawien von der Auslieferung des ehemaligen Machthabers abhängig gemacht hatte, wurde Milosevic in dem Juni 2001 nach Den Haag vor Gericht gebracht. Noch kurz nach seiner Wahl zu dem Staatspräsidenten Jugoslawiens, hatte Kostunica behauptet, Milosevic nicht ausliefern zu wollen. Bei dieser Meinung ist er auch geblieben. Die Regierung von Zoran Djindjic setzte sich über eine Entscheidung des jugoslawischen Verfassungsgericht hinweg, das die Auslieferung zuerst blockiert hatte und ging auf Konfrontationskurs zu Kostunica. Die jugoslawische Verfassung verbietet zwar die Auslieferung von Staatsbürgern in das Ausland, das UN-Tribunal sei aber kein Ausland, sondern eine Institution der Völkergemeinschaft
Er muss sich seit Juni 2001 vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag als Kriegsverbrecher und mit Hauptverantwortlicher für den Balkankonflikt verantworten.
Lord David Owen, ehemaliger britischer Außenminister und von 1992 bis 1995 EU-Sonderbeauftragter für den Balkan, war in Den Haag auf eigenen Wunsch als »unabhängiger Zeuge«, nicht als Zeuge der Anklage, vorgeladen. Milosevics Frage in dem Kreuzverhör, ob er (Milosevic) nachdem 23. April 1993 die Idee eines »Großserbiens« vertrat, beantwortete Owen mit »Nein«. Owen sagte ferner, Milosevic sei kein Rassist, sondern ein »Pragmatiker«. Er habe keineswegs »ethnische Säuberungen« gegen Muslime unterstützt, lediglich befohlen, weder in Bosnien-Herzegowina noch in Serbien. Owen kritisierte allerdings, daß Milosevic in dem Frühjahr 1993 seinen Einfluss auf die bosnischen Serben nicht genutzt hat. Damals lag der »Vance-Owen-Plan « auf dem Verhandlungstisch, der nach Owen und dem ehemaligen US-Außenminister Cyrus Vance benannt worden war. Er sah vor, Bosnien in zehn halbautonome Regionen aufzuteilen.
Owen sagte außerdem aus, daß Milosevic sich seines Einflusses nicht stets bewußt gewesen sei. Milosevic wies darauf hin, daß er seinen Einfluss geltend gemacht, damit aber keinen Erfolg gehabt habe. In der Tat versuchte er in dem Mai 1993, die Versammlung der bosnisch-serbischen Republik in Pale zu einer Zustimmung zu dem Vance-Owen-Plan zu bewegen, scheiterte jedoch. Owen wies zudem auf den Unterschied zwischen militärischer Befehlsgewalt, die Milosevic, in dem Gegensatz zur Behauptung der Anklage, nicht gehabt habe, und politischem Einfluss hin.
Milosevic sieht sich selbst als Opfer einer verzerrten Darstellung der Ereignisse. „Die Vorwürfe gegen mich sind eine skrupellose Lüge und eine unendliche Verzerrung der Geschichte“,
< So erwähnt der Autor hier leider zu keinem Zeitpunkt die Grosserbischen Proklamationen auf dem
Kosovo, bei welchen Milosevic in Grosserbischer Manier zig Tausende Serben gegen die Mehrheitlich Albanische Befölkerung aufgewiegelt und aufgehetzt hat.
Unter anderem verbreitete Milosevic die These, dass dort wo ein Serbe lebt, Serbien ist.
Auf Grundlage dieser Hetzreden wurden radikale und nationalserbische Gruppierungen aktiviert,
bei welchem diese die damalige Regierung unter Slobodan Milosevic aktiv Rechtsradikale Subjekte
im Inn und Ausland materiell, moralisch und mit Moneten ind althergebrachter Partisanen
Agitation unterstützte.>
> Der Autor hier versucht permanent den grössten Kriegsverbrecher, Slobodan Milosevic,
seit dem zweiten Weltkrieg beschönigend darzustellen, und Genscher sowie den weit voraus-
schauenden Staaten Kroatiens und Sloveniens die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Milosevic ist persönlich für hunterttausende Vertreibung am Balkan, Vergewaltigungen,
Mord und Zerstörung politisch, moralisch, und nciht zuletzt als allein regierender
Politiker der damalig bereits nicht merh existenten Jugoslavischen Republik verantwortlich.
Hier und jetzt die Schuld Mladic, Karadzic und anderen seiner Vasallen und Getreuen zuzuschieben
entspricht in dem Grossen dem kleinserbischen Gedankentums, ab und weg.>...sagt er vor dem Gericht. „Alles wurde einseitig dargestellt, um die wahren Verantwortlichen zu schützen.“ Mit scharfen Angriffen auf Deutschland und den Vatikan (der Vatikan??) hat der frühere jugoslawische Präsident, und jetzige Kriegsverbrecher, Slobodan Milosevic seine Verteidigungsrede vor dem UN-Tribunal am 31.08 2004 in Den Haag begonnen.
>>* das tut hier nicht zur Sache, wen Milosevic für den Schuldigen hält*
Wichtiger wäre es zu erwähnen, dass sich Milosevics Vater in dem Anfall von
Wahnsinn in dem eigenen Haus erhängt hat,und der kleine Slobo lange daran, bis heute
gelitten hat.
Vermutlich ist ein Grossteil seiner persöhnlichkeitskomplexe begründet, in seiner
frühesten Jugen, wo solche traumatsichen Erlebnisse mangelhaft aufgearbeitet wurden.
Milosevic machte erneut in erster Linie Deutschland und den Vatikan für die Konflikte der neunziger Jahre auf dem Balkan verantwortlich. Vor allem der damalige Außenminister Hans Dietrich Genscher habe die Zerstörung Jugoslawiens
(der Autor versucht hier wiederholt hypothetisches, spekulatives und Traumdeutungen darzustellen, diese entspricht der gross-serbischen Denkweise, in der Überzeugung, dass jeder Nichtserbe dümmer, labiler und allesglaubend ist, wenn man Ammenmärchen gebetsmühlenhaft zig mal wiederholt, und laut vorplänkern muss, die Serben könnens einfach nicht lassen
Lügenmärschen, Unwahrheiten und Spekulationen stets wieder und wieder herauszuposaunen.
Leider., ausser )durch schnelle Anerkennung der nach Unabhängigkeit strebenden Kräfte in Kroatien und Slowenien betrieben.
> Kroatien hätte sich auch, so wie Serbien 10 Jahre Zeit lassen können, wollte aber die
dadruch zu erlangenden Vorzüge einer stagnativen Wirtschaft nicht voll und ganz für sich
in Anspruch nehmen, und überlies diesen politischen Schritt = Serbien >
Zugleich wies er den von der Anklage erhobenen Vorwurf zurück, dass er selbst durch eine Politik groß-serbischer Vormacht für Verbrechen in dem Kosovo, in Kroatien und in Bosnien-Herzegowina verantwortlich gewesen sei.
> Ein realitätsfremder Beitrag eines Grossserbischen Schreiberlings < Faktum ist, dass hier in der Knowledge Library/ Artikel zu dem in Haft befindlichen Kriegsverbrecher Milosevic Pro Serbische Propaganda betrieben wird, mit zig Verweisen und Schuldabtretungen
an Deutschland, Vatikan, Kroatien, alle, ausser Milosevic.
Personen, welche den Krieg von Beginn an mit beobachtet haben, Milosevics wahnwitzige Grosserbische Reden täglich über sich ergehen lassen mussten, nachts noch rechtsradikalen
Serben gezwungen wurden, Waffen für den Grosserbischen Wahnsinn in dem Auftrag von "Slobo" wie
Milosevic in dem volksmund genannt wurde, annehmen mussten, oder erschossen zu werden,
diese Personen lesen hier mit Erstaunen einen Artikel, welcher rein gar nichts
mit dem grössten Nachkriegsverbrecher, Slobodan Milosevic zu tun hat.
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